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CHANGE

Change. Die Veränderung. Der Wandel.

Er ist allgegenwärtig. War es seit Anbeginn der Schöpfung und der Menschheitsgeschichte. Ohne ihn, wären wir heute nicht, wo wir sind. Doch so wie sich die Welt täglich verändert, weiterentwickelt, so tun es Gesellschaften und auch Unternehmen.

Veränderung ist ein Vorwärtsschreiten. Und dabei kann man schon einmal aus dem Gleichgewicht kommen. Da kommt ein Gefühl der Unsicherheit auf und das mögen wir Menschen gar nicht. So etwas wirkt bedrohlich, nicht immer beherrschbar. Wir fühlen uns sicher, wenn die Dinge "an ihrem Platz sind" und alles so funktioniert, wie es sein soll. Dafür haben wir Gebote, Regeln, Gesetze geschaffen.

In Unternehmen werden Unmengen an Anordnungen, Verordnungen, Richtlinien usw. produziert, um Klarheit, Verlässlichkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Und dann kommen da (äußere) Umstände, die dies alles in Frage stellen, die etwas anderes vorsehen, etwas Neues, Unbekanntes. Chaos und Anarchie scheint in eine für uns geordnete Welt einzudringen.

Bedrohlich wird es jedoch meist nur dann empfunden, wenn der Impuls oder die Idee nicht aus uns selber stammt. Dann hat jemand oder etwas die Kontrolle übernommen, über etwas oder sogar uns.

Wir wissen heute, dass die Zyklen von Veränderung in vielen Lebensbereichen deutlich kurzlebiger geworden sind. Ein großes Verweilen im neu geschaffenen Zustand findet meist nicht mehr statt. Die umzusetzenden Anforderungen, um im Markt bestehen zu können, erlauben selten ein Verschnaufen. Wenn diese Veränderungen dann auch noch mit Personalabbau oder anderen schmerzlichen Einschnitten einhergehen, steigen die Herausforderungen an.

Dies betrifft heute alle Hierarchieebenen. Nun gilt es, sich der eigenen Fähigkeit bewusst zu werden. Im Englischen ist der Unterschied zwischen Change und Chance nur ein Buchstabe. Diese Nähe der Bedeutungen bewusst zu machen, bewirkt oft schon kleine Wunder. Die Besinnung auf vieles, das schon geschafft wurde, setzt schlummernde Energien frei und verändert den Fokus.

Denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit!

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